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Einweisung

An der Station findet, meist durch deutschsprechende Mitarbeiter, die Einweisung in die Handhabung des Fahrzeuges bei einem Rundgang um und durch Ihr Wohnmobil statt. Oft wird dies auch unterstützt durch Videos in deutscher Sprache, die alle Funktionen nochmals erläutern. Sie erhalten außerdem ein allgemein gültiges und normalerweise mehrsprachig, oft auch in Deutsch, verfasstes Handbuch.

Lassen Sie sich bei der Wagenübernahme soviel Zeit, bis Sie sicher sind, alle Funktionen richtig verstanden zu haben. Überprüfen Sie auch die Campingausstattung auf Vollständigkeit, und achten Sie auf eventuelle Schäden oder Mängel im Fahrzeuginneren und ebenso am Fahrzeugäußeren. Lassen Sie solche auf dem Übernahmeprotokoll, das Sie unterschreiben müssen, eintragen. Nachträgliche Reklamationen werden nämlich nicht anerkannt!

 

Sie haben dann Zeit, sich in Ihrem ?Ferienhaus? gemütlich einzurichten und die Koffer auszupacken. In kleineren Wohnmobilen ist kaum Stauplatz für Koffer vorhanden. Sie können jedoch Ihre leeren Koffer - außer bei Einwegmieten - beim Ver-mieter deponieren. Wie Sie sehen, verstreicht ein Großteil des ersten Tages bereits mit Transfer, Fahrzeugeinweisung, Kofferauspacken und mit Lebensmitteleinkäufen. Planen Sie daher auf gar keinen Fall eine größere Fahrstrecke für diesen Tag ein.

Wichtig: Alle Vermieter behalten sich vor, Ihnen aufgrund unvorhersehbarer Umstände (z.B. saisonale Engpässe oder ein Unfall) ein gleichwertiges oder größeres Fahrzeug als gebucht und bestätigt bereitzustellen. Mehrkosten aufgrund höheren Benzinverbrauchs oder auch für Fährpassagen gehen zu Ihren Lasten. Wenn im Ausnahmefall nur ein kleineres Wohnmobil zur Verfügung gestellt werden kann, und Sie dies akzeptieren, können über die Rückzahlung des Differenzbetrages hinaus keinerlei weitere Ersatzansprüche geltend gemacht werden.